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Die Auswirkungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahre 2011

2011.02.28 Viele tote Delfin Babys im Golf von Mexiko seit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Die sichtbaren Schäden der immensen Ölkatastrophe im Golf von Mexiko scheinen zwar beseitigt, aber Umweltschützer und Umweltaktivisten verzeichnen immer wieder ab normale Vorgänge und Massensterben von Tieren, die man sich angeblich nicht erklären kann. Aber die Fakten liegen ja auf der Hand. Es ist gerade mal etwas über ein halbes jahr her, seit der größten Umweltsauerei , welche die kapitalistische orientierte Gesellschaft mit ihrer Öl-Gier angerichtet hat. Wir haben nun Ende Januar 2011 und an den Küsten im Golf von Mexiko wurden seit dem knapp 70 tote Delfine an die Küsten geschwemmt. Das erschreckende ist, dass die meisten der toten Delfine sogar noch Babys oder Embryos sind.

Immer mehr tote Delfine im Golf von Mexiko

Obduktionen sollen zeigen, woran die jungen Delfine gestorben sind, aber die Feststellung der Todesursache gestaltet sich schwierig, weil die meisten der toten Delfinkadaver schon ziemlich verwest an die Küsten angeschwemmt werden und so eine Obduktion schwierig machen. Man müsste einen unversehrten toten Delfin haben um eine umfangreiche Obduktion machen zu können und so die Todesursache, oder auch das Massensterben der Delfine Babys im Golf von Mexiko zu erklären

2011.03.01. Erste Bohrung seit Ölpest im Golf von Mexiko genehmigt

Es war abzusehen, dass wenn die Diskussionen in den Medien verschwunden sind und nur noch ein paar lästige Umweltaktivisten über die Gefahren der Ölindustrie sprechen, dass schon bald wieder mit ölbohrunggen in der Tiefsee vom Golf von Mexiko weiter gemacht wird. Im Golf von Mexiko gibt circa 5000 Ölplattformen, die täglich in den flacheren Meeresregionen alles leersaugen. Weil in den flacheren Regionen im Meer schon bald kein Öl mehr hergeben, muss immer tiefer un dmit immer höheren Risiken nach dem Öl gebohrt und gefördert werden. Und genau das wurde der Ölbohrplattform "Deepwater Horizon" zum Verhängnis, in deren Folge rund 780 Millionen Liter Öl ins Meer liefen, nachdem die Plattform explodierte und die das Leck in der Tiefe des Meeres einfach nicht zu machen konnten.

... wir können zum Mond fliegen und Sonden in den Weltraum schicken, aber wir können nicht in über 1000 Meter Meerestiefe ein öl-Loch schließen...

Ungeachtet dessen, hat nun die US-Behörde (Aufsichtsbehörde BOEM) wieder eine Tiefseebohrung im Golf von Mexiko genehmigt. Sicherlich werden wir die menschliche Gier nach Öl nicht aufhalten können, daher bleibt nun nur zu hoffen, dass die ÖL-Konzerne wirklich aus dem letzten Desaster gelernt haben und so eine Sauerei nie wieder vorkommt!

Erste Bohrung seit Ölpest im Golf von Mexiko genehmigt